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Thema: Aktuelle NEWS aus Deutschland !

  1. #7261
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    Leichenfund in Oberhausen: Tatverdächtiger sitzt in U-Haft !

    Nach einem Leichenfund in einem Oberhausener Gebäude hat die Obduktion ein Gewaltverbrechen bestätigt.
    Ein 35-jähriger Tatverdächtiger sitzt seit Donnerstag in Untersuchungshaft, wie die Polizei mitteilte.

    Der tote 58-Jährige war am Mittwoch im Rahmen einer Vermisstensuche mit massiven Kopfverletzungen aufgefunden worden.
    Dabei handelte es sich tatsächlich um den Vermissten, bestätigte eine Polizeisprecherin.

    Zunächst waren zwei Männer festgenommen worden, die sich kurz nach dem Fund in unmittelbarer Nähe des Tatorts aufgehalten hatten.
    Ein 69-Jähriger wurde laut Polizei wieder freigelassen.
    Die Hintergründe der Tat seien bislang ungeklärt.



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  2. #7262
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    Rentner ertappt Einbrecher - und bezahlt dafür mit dem Leben !

    Kempten Ein Rentner erwischte einen Einbrecher – der brach ihm daraufhin den Kiefer und erwürgte ihn.
    Der Täter erhielt nun die Höchststrafe.

    Das alte, holzverkleidete Bahnwärterhaus im allgäuischen Stil stand im schützenden Schatten hoher Bäume, ein Gartenzaun umgab es.
    Für den 76 Jahre alten Hausbesitzer aus Lindau am Bodensee war es jedoch kein sicherer Ort.

    Es war im März vergangenen Jahres, als er hier einen Einbrecher ertappte.
    Für den Rentner das Todesurteil.
    Die Situation eskalierte, der heute 38-jährige Eindringling brach ihm den Kiefer, erwürgte ihn, zündete daraufhin das Haus an, um Spuren zu verwischen.
    Draußen, so die Staatsanwaltschaft, soll ein heute 27-Jähriger im Fluchtauto gewartet haben.

    Lebenslang mit anschließender Sicherheitsverwahrung
    Am Dienstag verurteilte das Landgericht Kempten den Hauptangeklagten wegen Mordes, Brandstiftung und Einbruch zu lebenslanger Haft mit anschließender Sicherungsverwahrung.
    Die stumpfe Gewalt bei dem lange geplanten Einbruch und die anschließende Feuerlegung schlössen eine Panikreaktion aus, so ein Gerichtssprecher.
    Der zweite Verdächtige wurde freigesprochen.

    Es war eine Tat, die die sonst so friedliche Region erschütterte und das Sicherheitsgefühl der Bevölkerung ins Wanken brachte.
    Eine Sonderkommission ermittelte monatelang.
    Die Tatsache, dass der Täter einer rumänischen Bettelbande angehörte, heizte die Diskussion zusätzlich an.

    Verteidigerin wollte Freispruch erreichen
    Die Plädoyers am letzten der sechs Verhandlungstage spiegelten das wider: „Wären wir in einem Film, dann würde hier ein Galgen stehen.
    Und der Einzige, der hängen würde, wäre der Angeklagte“, eröffnete die Anwältin des Hauptangeklagten ihr Plädoyer.
    Sie wollte einen Freispruch für ihren nicht geständigen Mandanten erreichen, den DNA-Spuren und Zeugenaussagen jedoch überführten.

    Der Verurteilte ist laut Staatsanwalt ein „Berufsverbrecher seit seiner Kindheit“.
    Elf Jahre saß er schon ein, wegen Körperverletzung oder Vergewaltigung – alles begangen während vorheriger Einbrüche.
    Nun war er auf Bewährung frei.
    Die Frage, wie lange sich der Rumäne schon in Deutschland aufhält, wollte der Gerichtssprecher nicht beantworten.

    Richter über Täter: „Gefährlich und nicht therapierbar“
    Der 38-Jährige habe zwar eine Persönlichkeitsstörung, sagte Richter Gunther Schatz in seiner Urteilsbegründung, vermindert schuldfähig aber sei er nicht.
    Er sei zudem „der Gefährlichste, der in den letzten Jahren hier gesessen ist“ und nicht therapierbar.
    Straftaten seien für ihn etwas ganz Gewöhnliches: „Wenn er stiehlt, ist er normal.“
    Er sprach von einer gänzlich „sinnlosen Tat“.

    In seinem 20-minütigen teils wirren Schlusswort beteuerte der Verurteilte erneut, nichts mit der Tat zu tun zu haben, „die von anderen begangen wurde“.
    Die schwer verständliche Stellungnahme nimmt Richter Schatz als weiteren Beleg für den unheilbar kranken Geisteszustand des Täters.

    Als das Haus seines Opfers lichterloh brannte, glaubten die Einsatzkräfte tatsächlich zunächst an ein Unglück.
    Es stellte sich jedoch heraus, dass der leblose Hausbesitzer noch vor dem Brand getötet wurde.
    Denn in seiner Lunge fanden die Ärzte keinen Ruß.
    Die Sonderkommission befragte 150 Anwohner.
    DNA-Spuren auf am Tatort zurückgelassene Kleidungsstücke führten zu dem 38-Jährigen, der eine Woche nach dem Verbrechen auf einem Supermarktparkplatz in Ulm festgenommen wurde.

    Auch Tochter hörte verdächtige Geräusche
    Die weiteren Ermittlungen erwiesen sich dennoch als kompliziert.
    Der Verdächtige verweigerte nicht nur die Aussage, sondern wollte bei der Festnahme auch einem Dolmetscher nicht zuhören, wie örtliche Medien berichteten.
    Zeugen sprangen ab, wohl weil sie eingeschüchtert wurden.
    Eine Zeugenaussage konnte nicht verwendet werden, weil ein Polizist dem Mann 50 Euro für Essen und Zigaretten gegeben haben sollte.

    Auch die Tochter hatte im Laufe des Prozesses als Zeugin ausgesagt, wie die „Schwäbische Zeitung“ berichtete.
    An seinem letzten Tag habe sie ihren Vater daheim besucht und dabei zweimal verdächtige Geräusche gehört.
    Sie habe nachgesehen, aber dabei nichts Ungewöhnliches feststellen können.
    „Mein Vater war krank, aber lebensfroh“, sagte sie.



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  3. #7263
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    Jetzt drohen ihr 10 Jahre Haft: 17-Jährige ersticht Freundin wegen dreckiger Hose !

    Dortmund - Es war an einem Freitagabend im Februar: Eine Gruppe Jugendlicher traf sich auf einem Parkdeck im Dortmunder Stadtteil Hörde.
    Es war ihr üblicher Treffpunkt.
    Wie so oft gab es auch an diesem Abend Streit, doch diesmal endete er tödlich.
    Seit Donnerstag steht eine 17-Jährige wegen Totschlags vor dem Dortmunder Landgericht.
    Das Mädchen hatte die Hose der Angeklagten schmutzig gemacht

    Die Angeklagte hatte sich mit einem 15-jährigen Mädchen gestritten.
    Die Auseinandersetzung eskalierte, dann sei es handgreiflich geworden.
    Der Grund für den Streit war damals offenbar nur eine Banalität.
    Das Opfer habe angeblich die Hose der damals 16-jährigen Täterin dreckig gemacht.

    Messer traf das Mädchen mitten ins Herz
    Plötzlich habe die Ältere ein Messer gezogen und es der 15-Jährigen in die Brust gestoßen.
    Der Stich traf das Mädchen ins Herz.
    Noch am Tatort reanimierten Sanitäter die 15-Jährige, doch die Verletzungen waren so schwer, dass sie später im Krankenhaus verstarb.

    Da die Angeklagte noch minderjährig ist, fand die Verhandlung am Donnerstag unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt.
    Der 17-Jährigen drohen bis zu zehn Jahre Jugendhaft.
    Es war nicht der einzige Fall aus dem Ruhrgebiet, der für Aufregung sorgte.

    Polizei appelliert an Eltern
    Nur Wochen zuvor, war ein 14-Jähriger an seiner Schule in Lünen mit Messerstichen in den Hals getötet worden.
    Nach den beiden Taten hatte die Dortmunder Polizei an Eltern appelliert, mit ihren Kindern gewaltfreie Verhaltensregeln zu verabreden.

    Allein die Anwesenheit von Waffen könne Situationen eskalieren lassen.
    Es bestehe die Gefahr, dass sich Jugendliche stärker fühlten und risikobereiter seien, statt sich aus einer bedrohlichen Situation zurückzuziehen.



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  4. #7264
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    Wuppertal: Neue DNA-Spuren im Doppelmord von Christa und Enno Springmann entdeckt !

    Wupeprtal - Der 27. Tag im Doppelmordprozess um den gewaltsamen Tod von Christa und Enno Springmann (89/91) und eine Millionen-Erbschaft brachte eine der faustdicken Überraschungen.

    Am Schal der Ermordeten und auf einem Kissen neben ihrem Mann gibt es die genetische Spur (DNA) einer bislang völlig unbekannten Person.
    Jetzt muss das Gericht auch noch die Arbeit der Mordkommission machen…

    Diese Spur, die niemand „auf dem Zettel“ hatte und wie ein Hase aus dem Zauberhut hervorgeholt wurde, ist längst nicht alles an Ungereimtheiten, mit denen das Schwurgericht sich bald noch mehr beschäftigen wird.

    Gleiche DNA-Spuren sind kein Zufall
    Die DNA muss nicht von einem Mörder stammen, aber so ein Ermittler aus der Kommission: „Die gleiche DNA am Schal und am Kissen, das ist kein Zufall.
    Da ist wohl bei einer Person vergessen worden, eine Speichelprobe zu nehmen.
    Oder es ist einer an der Tat beteiligt, den wir übersehen haben.
    Oder die Spur hat ein Ermittler gelegt, was ja leider auch vorgekommen ist.“

    Noch keine Tatbeweise
    Im Raum steht aber ein DNA-Test von Personen, die nicht auf der „Liste“ standen.
    Den Sohn der Opfer schloss die Leiterin der Mordkommission kategorisch aus: „Das haben wir genau geprüft.
    Er scheidet aus.“

    Fakt ist: Noch keine überzeugenden Tatbeweise gegen den angeklagten Enkel Benjamin S. (26).
    Wohl aber eine angeblich „tatrelevante“ DNA des mitangeklagten Ioannis P. (45) an einem Kissen neben Enno Springmann.

    In diesem Prozess ist alles möglich, auch weitere Überraschungen, wie beispielsweise bekannte Ermittlungspannen, die die Aufklärung enorm behindert haben.
    Für das Schwurgericht eine ganz schwere Aufgabe...



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    Brand in Wuppertal: Tote als Hausbewohner identifiziert !

    Nach einem Brand in Wuppertal sind die beiden 85 Jahre alten Toten bei einer Obduktion als die Bewohner des Hauses identifiziert worden.
    Anhand der Herzschrittmacher der Lebenspartner sei die Identität geklärt worden, sagte eine Sprecherin der Polizei am Freitag.

    Ob die Brandverletzungen zum Tod führten, sei allerdings noch unklar.
    Die Obduktion sei noch nicht abgeschlossen.
    Nach ersten Ermittlungen gibt es laut Polizei keine Hinweise auf ein Gewaltverbrechen.

    Nachbarn hatten am frühen Donnerstagmorgen den Feuermelder gehört und die Feuerwehr verständigt.
    Im Haus fanden die Einsatzkräfte zwei schwer verletzte Menschen.
    Trotz notärztlicher Versorgung starben die Frau und der Mann noch am Brandort.
    Mit 15 Einsatzwagen und 60 Einsatzkräften löschte die Feuerwehr den Brand und konnte verhindern, dass das Feuer auf anliegende Wohnhäuser überschlug.

    Die Brandursache war auch am Freitagnachmittag noch nicht bekannt.
    Die Ermittlungen der Polizei dauern an.



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    Mann entdeckt toten Einbrecher im Keller !

    In Darmstadt hat ein Mann einen toten Einbrecher in seinem Keller aufgefunden.

    Ein Mann hat in seinem Haus in Darmstadt einen toten Einbrecher entdeckt.
    Dieser habe im Keller gelegen, teilte die Polizei am Freitag mit.

    Es sei von einer natürlichen Todesursache auszugehen.
    Der 69-Jährige trug bei seiner Entdeckung Handschuhe und hatte eine größere Menge Geld bei sich.

    Der Hauseigentümer hatte bereits zuvor Strafanzeige erstattet, weil ihm immer wieder Bargeld aus dem Gebäude gestohlen worden war.
    Im Verdacht stand damals auch der 69-Jährige.
    Wie dieser unbemerkt in das Haus gelangen konnte, muss noch ermittelt werden.



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    Nach Amoklauf in München: Staatsanwalt klagt 31-Jährigen wegen fahrlässiger Tötung an !

    Vor zwei Jahren erschoss ein psychisch labiler Rechtsradikaler in München neun Menschen.
    Nun wird ein Mann angeklagt – weil er den Waffenhandel ermöglicht haben soll.

    Gut zwei Jahre nach dem Amoklauf in München hat die Staatsanwaltschaft Mannheim Anklage gegen den Betreiber einer Internetplattform erhoben.
    Der 31-Jährige soll dem Todesschützen den Kauf der Tatwaffe über die Plattform ermöglicht haben.
    Er wird wegen des Verdachts der fahrlässigen Tötung in neun und der fahrlässigen Körperverletzung in fünf Fällen angeklagt, teilt die Behörde mit.
    Er sitzt nun in Untersuchungshaft.

    Täter erwarb die Waffe über das Forum
    Der 18-jährige Schüler David S. hatte am 22. Juli 2016 im Münchner Olympia-Einkaufszentrum acht Jugendliche und eine 45 Jahre alte Mutter erschossen, bevor er sich selbst das Leben nahm.
    Der Täter war psychisch labil und den Ermittlungen zufolge durch jahrelanges Mobbing motiviert.
    Außerdem hatte hatte er einen rassistischen Hass auf Südosteuropäer entwickelt.
    Mehrere Gutachter gehen von einer rechtsradikalen Motiven aus.

    Für seine Tat benutzte er den Angaben der Staatsanwaltschaft zufolge eine halbautomatische Waffe sowie Munition, die er über die Plattform mit dem Slogan "Keine Kontrolle, alles erlaubt!" bezogen hatte.
    Diese wurde vom jetzt Angeklagten betrieben – einem 31-Jährigen, der das Darknet-Forum laut Staatsanwaltschaft größtmöglich nach außen abschottete.
    Dafür habe er unter anderem das anonyme TOR-Netzwerk genutzt.

    Neben den Anklagepunkten der Beihilfe zur Tötung un Körperverletzung werden wird ihm auch Beihilfe Waffenhandel in insgesamt 34 Fällen vorgeworfen.
    Er habe mit seiner Plattform die Verkaufsbeziehungen angebahnt.
    Weitere Vorwürfe sind Beihilfe zum Drogenhandel.
    Insgersamt waren über 23.000 Nutzer in dem Forum registriert.



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    Unfassbar: 18-Jähriger verbrennt in seinem Auto - Zeuge zückt Handy statt zu helfen !

    Ratzeburg - Ein 18-Jähriger ist bei einem tragischen Unfall in seinem Auto verbrannt.

    Die Polizei ermittelt nun gegen einen Zeugen.
    Der soll − statt einen Hilfsversuch zu starten - lieber bei Facebook über das Unfall-Drama gepostet haben!

    Ein anderer Zeuge meldete den Unfall bei Lauenburg (Schleswig-Holstein) der Einsatzleitstelle per Notruf, wie ein Polizeisprecher am Donnerstag sagte.

    Der 18-Jährige war mit seinem Wagen in den Gegenverkehr geraten und frontal mit einem Fahrschulauto zusammengestoßen.

    Polizei ermittelt wegen unterlassener Hilfeleistung
    Der junge Mann wurde durch den Crash in seinem Auto eingeklemmt, kurz darauf brach im Motorraum ein Feuer aus.
    Die Ersthelfer konnten den 18-Jährigen nicht befreien.
    Er starb.
    Gegen den Zeugen, der bei Facebook postet, wird wegen unterlassener Hilfeleistung ermittelt.



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    An der JVA Ossendorf: Ein-Mann-Demo für Kölner Terror-Insassin !

    Köln - Die Demo-Stadt Köln kennt viele Facetten des Protestes.
    Erdogan- oder Kurden-Demo, Hogesa oder Köln stellt sich quer.
    Bei der Kölner Polizei wurden seit Jahresbeginn schon 544 Demonstrationen angemeldet.
    Doch eine Demo für eine einzelne Frau, die Mitglied einer Terrororganisation ist, gab es noch nie.
    Bis jetzt.


    Der Kölner Haydar Demiray (51) baut seit dem 9. Juli täglich um 11 Uhr sein Zelt an der Rochusstraße gegenüber der JVA Ossendorf auf.
    Der Arbeiter vom Großmarkt hängt in Richtung Klingelpütz Plakate mit dem Konterfei seiner inhaftierten Frau Sonnur (42) sowie politischen Botschaften auf.
    „Ich protestiere für bessere Haftbedingungen für meine Frau“, sagt er.

    Die Ein-Mann-Demo ist auch ganz offiziell bei der Polizei angemeldet, ein Bezirksbeamter aus Ehrenfeld schaut ab und zu nach dem Rechten.

    Ehefrau sitzt wegen Terror-Propaganda ein
    Sonnur Demiray sitzt im Kölner Gefängnis ihre fünfeinhalbjährige Haftstrafe wegen Mitgliedschaft in einer terroristischen Organisation ab - bis zu ihrer Entlassung sind es noch vier Monate.
    Sie wurde rechtskräftig verurteilt, für die linksextreme Terrorgruppe DHKP-C (Revolutionäre Volksbefreiungspartei-Front) Finanzmittel besorgt und Propaganda betrieben zu haben.

    Mit Konzerten Geld eingetrieben
    Ähnlich wie bei der ebenfalls verbotenen Terrororganisation PKK hat Demiray Konzerte der Musikgruppe „Grup Yorum“ organisiert und damit Geld eingetrieben.
    Die DHKP-C aus der Türkei ist auch in Deutschland seit 2000 verboten und auch im neuen Bericht des Verfassungsschutzes gelistet.

    Die Organisation hat das Ziel, die Staatsordnung in der Türkei durch bewaffnete revolutionäre Aktionen zu zerschlagen.

    Bei SEK-Einsatz in Niehl verhaftet
    Sonnur Demiray, die zum Führungskader zählte, wurde im Juni 2013 in einem Haus an der Geestemünder Straße in Niehl durch ein Spezialeinsatzkommando der Polizei festgenommen.
    Nach Oldenburg und Stuttgart sitzt sie seit 15 Monaten in Köln ein.
    Haydar Demiray darf sie einmal pro Woche besuchen.

    Ehemann erhebt Vorwürfe gegen die JVA
    Er beteuert die Unschuld seiner Frau, erhebt dafür Vorwürfe gegen die JVA.
    So sei seiner Frau etwa eine Untersuchung durch einen unabhängigen Psychiater verwehrt worden.

    Das sagt die JVA-Leiterin Angela Wotzlaw .
    „Die Vorwürfe sind haltlos“, sagt sie.
    Zu einzelnen Inhaftierten könne sie sich wegen des Datenschutzes nicht äußern.

    Haydar Demiray will seinen Protest bis zur Entlassung seiner Frau fortsetzen.



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    Kaufhof an der Kö: Decke stürzte auf Kundin !

    Düsseldorf - Großeinsatz der Feuerwehr am Samstagnachmittag an der Heinrich-Heine-Allee.

    Die Retter fuhren alles auf, was an Spezialgeräten zur Verfügung steht - bis hin zum großen Feuerwehr-Kran.

    20 Quadratmeter abgestürzt
    Grund des Mega-Einsatzes war eine Alarmmeldung: Im Kaufhof an der Kö war eine Decke herabgestürzt.

    Tatsächlich konnte Feuerwehrsprecher Christopher Schuster vor Ort im Gespräch bestätigen: „In der zweiten Etage ist eine Zwischendecke in einer Größe von 20 Quadratmetern herunter gefallen - dabei wurde eine Kundin verletzt.“

    Ältere Kundin verletzt
    Schnell stellte sich heraus: Die Verletzungen der älteren Frau betrafen ihre Hand und waren wohl nicht so dramatisch.

    Nach 20 Minuten rückte die ersten Feuerwehr-Fahrzeuge wieder ab.



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